Vier Farben der Liebe
Vier Farben der Liebe
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Tanztheater Anastasia Ferrer | "Vier Farben der Liebe" - So. 19.04.2026

Information
Mehr Details– TANZTHEATER ANASTASIA FERRER –
– PREMIERE: “VIER FARBEN DER LIEBE“ –
Inszenierung / Idee: Anastasia Ferrer
Ein zeitgenössisches Tanztheater über Nähe, Macht und Emotion…
Information: Änderung der Besetzung – „Vier Farben der Liebe“
Manchmal bringt der kreative Prozess unerwartete Wendungen mit sich. Leider kann Alexey Yagudin, der ursprünglich als Tänzer in “Rot“ vorgesehen war, bei dieser Produktion nicht mitwirken. Wir bedauern das sehr und freuen uns schon jetzt auf die nächste Kooperation.
Doch jede Veränderung birgt auch neue Möglichkeiten. Wir freuen uns sehr, dass Luigi Zola, ein begnadeter Tangotänzer und Schauspieler, sich bereit erklärt hat, in “Vier Farben der Liebe“ als Gasttänzer mitzuwirken. Luigi Zola wird als neutraler Tänzer in Schwarz auftreten. Ergänzt wird die Besetzung durch die charismatische Bühnentänzerin Natalia Morozova, die als neutrale Tänzerin in Weiß fungiert. Beide bringen eine spannende neue Dynamik in die Inszenierung. Die Tänzerin in Rot (Anastasia Ferrer) bleibt als Verkörperung der Leidenschaft im Mittelpunkt des Stücks.
Die Geschichte
In einem eleganten Gesellschafts Foyer einer Fotoausstellung treffen 3 Paare aufeinander, begleitet von zwei mysteriösen Figuren – einem Tänzer in schwarz und einer Tänzerin in weiß.
Jedes Paar ist in seiner individuellen Liebesbeziehung von einem archetypischen Muster – einer starken Emotion – geprägt, die zugleich farbcodiert ist und nach und nach in Rückblenden offenbart wird:
Harmonie und Freude – GELB
Streit – BURGUNDERROT
Unterwürfige Hingabe und Macht -BLAU
Die Tänzerin in ROT, die für Leidenschaft und intensive Gefühle steht, nimmt eine zentrale Rolle ein. Sie ist nicht Teil eines festen Paares, sondern agiert als Katalysator, der die Dynamik zwischen den Paaren beeinflusst und die Beziehungen auf die Probe stellt.
Die Tänzer in schwarz und weiß verkörpern das Spannungsfeld zwischen Licht und Dunkelheit, das alle Emotionen und Farben umgibt. Ihre stille, aber eindringliche Präsenz verstärkt die Gegensätze und Konflikte, die die Paare durchleben.
Im Laufe des Abends entstehen heimliche Blicke und zufällige Berührungen, die die Anziehung zwischen den Figuren verstärken. Eifersucht, Zweifel und Verführung mischen sich unter die Paare, und die Tänzerin in ROT wird zur treibenden Kraft, die die fragile Balance der Beziehungen ins Wanken bringt. Die Paare geraten in einen Strudel aus Kontrolle und Unberechenbarkeit, der schließlich in einer intensiven emotionalen Eskalation mündet.
Inmitten des Chaos bleibt die Tänzerin in ROT allein zurück – ein Symbol für die isolierende Natur der Leidenschaft. Die Tänzer in schwarz und weiß verweilen wie Schatten und Licht, während die Paare in einzelne Individuen zerfallen und sich ihren eigenen Unsicherheiten und Sehnsüchten stellen müssen.
Die Geschichte entfaltet ein poetisches Bild der Vielfalt menschlicher Beziehungen, das dazu einlädt, über die Kraft der Emotionen und die Natur der Liebe nachzudenken.
Tanz und Inszenierung
– Ausdrucksstarke Choreografien: Ein fließender Mix aus zeitgenössischem Contemporary Dance und klassischem Ballett
– Requisiten als Spielpartner: Stuhl und Tisch setzen emotionale Kontrapunkte
– Licht als Dramaturg: Farbverläufe schaffen starke Konturen und intensive Atmosphäre
– Stimmungsvolle Musikstücke aus verschiedenen Genres verstärken jede Szene
Ein Hauch von Goethe
“Vier Farben der Liebe” lehnt sich an Goethes Wahlverwandtschaften an und erkundet die Suche nach dem idealen Partner. Welche Kräfte treiben uns an? Und welche Farbe spiegelt unsere tiefsten Sehnsüchte wider?
Ihr Erlebnis
Tauchen Sie ein in ein Tanztheater, das mit visueller Poesie und überraschenden Wendungen fesselt. Erleben Sie, wie Farben zu Gefühlen werden und jede Szene ein neues Kapitel aufschlägt. Ein Abend voller Spannung, Leidenschaft und dem Zauber bewegter Gefühle – genau richtig für alle, die Tanz in seiner emotionalsten Form suchen.
Besetzung
Tanzensemble
– Anastasia Ferrer
– Iveta Krmelova
– Barbara Schmitt
– Sonja Sengl
– Georg Krenn
– Filip Löbl
– Istvan Varga
– Natalia Morozova
– Luigi Zola
In weiteren Rollen:
Julia de Marbaix, Livia Pruckner
Musikauswahl/ Bühnenbild / Kostüme: Anastasia Ferrer
Technik & Produktion
– Musik-Schnitt: Bernhard Schulz
– Lichttechnik: Orpheum Graz
– Video-Mitschnitt: Realtime Films
– Grafik-Design: Julia Zott
– Fotos: Edi Haberl
Marketing & Kontakt
– Marketing-Kooperation: Profex Marketing (Hamburg) & Realtime Films (Graz)
– Ansprechpartner Marketing: Bernhard Schulz
– Kontakt: management@anastasiaferrer.com