Nina Proll & Trio de Salón: "Lieder eines armen Mädchens“
Nina Proll & Trio de Salón: "Lieder eines armen Mädchens“
Information
Nina Proll mit einem szenischen Liederabend, der das Schicksal einer fiktiven Sängerin aus den 20er Jahren zum Leben erweckt: Erfolgreich auf den Kabarett-Bühnen ihres Landes flüchtet sie Ende der 30er Jahre über Paris in die USA. Ein neuer Kontinent, ein neues Leben, der Versuch Fuß zu fassen – künstlerisch wie menschlich.
Der Abend wird getragen von musikalischen Nummern vertriebener Komponisten, die später in Amerika großartige Karrieren machten: Friedrich Hollaender, Hanns Eisler, Kurt Weill, Hermann Leopoldi, neu arrangiert für diese ungewöhnliche Instrumentalisierung von Gerrit Wunder. Die Liedtexte stammen von Größen wie Bertold Brecht, Georg Kaiser & Robert Liebman.
„Wenn ich mir was wünschen dürft“ singt da die Diseuse, glänzt als „Die Hungerkünstlerin“, interpretiert „The Saga of Jenny“ und hat „Drei Wünsche“. Dazwischen entführen Texte aus Friedrich Hollaenders Biographie „Von Kopf bis Fuß“ in die Zeit zwischen den Weltkriegen, erzählen mit Humor und schlichter Eindrücklichkeit die Geschichte eines heimatlosen Künstlerdaseins.
Idee & Musikalische Leitung: Peter Gillmayr
Konzept & Regie: Nora Dirisamer
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